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Aus Neugierde auf den Geschmack ausprobiert. Ich hatte dummerweise gleich die ganze Packung verwendet – das hatte etwas vom Töpfchen mit dem süßen Brei – es wurde viel.

Mit Flüssigkeit mischen, ich nahm Gemüsebrühe.

Zwischendurch Zwiebel und Pilze vorbereiten.

Genug gequollen – die Konsistenz ist grieselig-krümmelig. Vom Volumen schätze ich das auf etwa 1,5 Hg Hackfleisch.

Anbraten. Hm. Hm.

Dann weiter wie eine normale Bolognese. Tomaten, Gewürze und köcheln lassen.

Lange köcheln ist hier nicht, das Granulat würde zu Brei. Vielleicht das Sugo lange köcheln lassen und den Brei später unterheben und noch etwas köcheln lassen.

Schmeckte ok für das erste Mal, da muss ich aber noch viel probieren bevor ich das Gästen vorsetzen würde.

 

Wela | Soja-Granulat – 500g für 8,90 €

Vegetarische und vegan ukrainische Küche. Die Karte ist überschaubar, das ist ok. Das Restaurant befindet sich in einem ehemaligen Ladengeschäft und ist zeitgemäß eingerichtet und war gut besucht.

Die Bedienung war freundlich, wenn auch etwas zerstreut. Einige Gerichte der Karte waren aus, hatte ich auch lange nicht mehr, finde ich aber gut das nicht für den Mülleimer produziert wird, Wir entschieden uns für eine gemischte Vorspeisen-Platte die sich so gar nicht auf der Karte findet.War gut, man konnte viele Geschmacksrichtungen kennenlernen.

Wir entschieden uns für den Doppeltsolecker veganen Burger mit hausgemachten pullet Soja. War lecker – nur die Bratkartoffeln passen irgendwie nicht zum Gericht.

Die Begleitung hatte Badridschani (Tempura Aubergine mit Joghurtsauce mit georgischen Gewürzen, Granatapfel und Koriander dazu

gepickelte Zwiebeln und Hefefladen gefüllt mit veganem Hackfleisch). Das sah in echt besser aus als auf den Foto.

Preislich liegen die Gerichte um die 20€, das war angemessen. Ich würde mir wünschen wenn die Prräsentation  auf den Tellern mehr mit den schönen Bildern auf der Website übereinstimmen würde. Ansonsten alles schick.

Doppeltsolecker

Kreuzstraße 65 | 44139 Dortmund

3/5

Das Kind Der junge Herr wollte Burger essen und schleifte mich zu Hans im Glück. Der Laden hat durchaus ein interessantes Einrichtungskonzept das sich aber scheinbar an sehr dünnen und kleinen Menschen orientiert. Wir hatten zu tun um zu unserem Tischlein zu gelangen.

Die Karte beinhaltet Burger aller Art, die Qualität der Speisen war gut – da gab es nichts zu meckern. Die Pommes waren heiß, kross und in der Mitte weich – das hat Seltenheitswert! Wenn der Platz auf und rund um den Tisch nicht so furchtbar beengt wäre könnte ich mir durchaus vorstellen öfters dort zu essen.

Nachtrag 05.06.2022

Wir hatten vegan lebende Gäste zu Besuch und wollten uns nicht über Gebühr mit einer entsprechenden Restaurant-Besuche beschäftigen und landeten im Hans im Glück. Die Speisekarte hält sowohl für Veganer als auch für Vegetarischer mittlerweile ein eigenständiges Angebot bereit das über die anderswo üblichen Feigenblattangebote hinausgeht. Das soll hier deutlich hervorhoben sein.

Das Restaurant war knackig voll und gefühlt auch etwas in die Jahre gekommen, die Deko-Birkenstämme am Tisch wackelten teils bedrohlich. Das Essen war ok, nichts besonderes besonders die Pommes könnten leckerer sein.

3/5

Hans im Glück Dresden

Altmarkt 24, 01067 Dresden

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