Nach etwas herumdösen und lesen fuhren D, und ich nach Grimmen zum Griechen. Das Restaurant liegt etwas versteckt hinter einem Parkplatz in einer Seitenstrasse. Die Speisekarte ist reich bestückt, die Preise halten sich im Rahmen. War lecker.

Hübscher Kellner, ordentliche Portionen, Terrasse direkt am Parkplatz ist nicht so schön. Preislich mittel. Kann man hingehen.

Update, 05.09.2020

Qualität weiterhin ok. Nett ist der alkoholfreie „Ouzo“ für Autofahrer.

Restaurant Kreta

Brinkstraße 13, 18507 Grimmen

Tel: 038326/456595

3/5

Mhhhh. 200 g Mehl reichen für diesen Boden.

In Ribnitz-Damgarten findet man Ronnys Anglerheim. Entgegen dem Namen verbirgt sich dort durchaus ein Restaurant mit Anspruch. Frisch zubereitete Hausmannskost ergänzt um Burger und Rippchen. Fischgerichte finden sich selbstredend auch auf der Karte, der Hafen liegt direkt an der Tür.

Das Ambiente ist ein Mix aus unterschiedlichen Stilen. Wohnzimmer mit Seemannsgarn, passt schon. Die Preise sind ok, teuerer sollte es aber nicht werden.

Ronny Gaststätte Anglerheim

Schillstraße 29b, 18311 Ribnitz-Damgarten

Website

3/5

Improküche, funktioniert auch bei eingeschränkten Möglichkeiten.

Frischer Blätterteig aus dem Supermarkt, eine Packung reicht für 2 Rollen.

1 kg TK-Spinat auftauen, mit reichlich Zwiebeln und Knoblauch (wenn vorhanden) andünsten. Mit Salz und gemahlenem Pfeffer abschmecken , ggf. einen Schuss von einem kräftigen Olivenöl für den Geschmack hinzugeben.

Pro Rolle eine Packung Feta in die abgekühlte Spinatmasse grob zerbröseln und unterheben. Sollte die Masse suppen, Flüssigkeit abgiessen und ggf. mit einer Hand voll Semmelbrösel binden.

Die Rollen nach Fingerfertigkeit gestalten. Bei 180° etwa 30-40 Minuten bei Umluft backen, ggf. die Verpackung des Blätterteiges zu Rate ziehen.

Etwas auskühlen lassen. Mahlzeit.

Der Pork BBQ Rub von Pfeffersack & Söhne ist toll, damit kann man auch das Grillgemüse gut würzen.

Zum Kennenlerntag ging es auf die andere Elbseite ins Lieblingsrestaurant.
Auch der Stammplatz war frei und mit Spezialplümchen anlassbedingt eingerüscht. Kurz vor der Vorspeise ereilte mich heftiges Nasenbluten, das konnte ich dann auf der Toilette in der Griff bekommen.

Es folgten

Crèmige Oxtail mit gefüllter Nudel, Ochsenschwanzklößchen und Gemüseklein sowie

Bäckchen und Rücken vom Ibérico-Schwein, Wirsinggemüse, Kartoffelstampf mit Lauch und Apfel für D. und

geschmolzener Harzer Käse mit Radieschenschmand, zartes Kalbsfilet in Morchelrahm mit

Blattspinat, gebackenem Blumenkohl und herzhaften Quarkkeulchen und ein Tobleronetörtchen mit Rhabarbereis für mich.

Das war alles schon sehr sehr lecker.

Direkt hinter den Brühlschen Höfen, in Fußläufigkeit zum Hauptbahnhof liegt das Arthotel ANA Symphonie in der Hainstrasse. Also mittendrin im Geschehen. Das Hotel befindet sich   ab der 1. Etage aufwärts in einem Neubau. Das Treppenhaus wirkte Abweisend wie das eines Bürogebäudes.

Das einchecken ging schnell, das Zimmer lag auf der gleichen Etage. In einem Seitenbereich der Lobby war der Frühstücksbereich, den fanden wir nicht so einladend und entschieden uns außer Haus zu frühstücken. Die Kaffeemaschinen im der Lobby standen den ganzen Tag kostenlos zur Verfügung, das ist ja mal was.

Die Zimmer waren ok, für den März etwas zu kühl – Temperaturausgleich über die Klimaanlage. Hm. Aber der Ausblick war grandios. Der Sessel sieht cool aus und war erwartungsgemäß nicht unbedingt zum langen Rummlümmeln geeignet. Das Bad war äh… sehr weiß und die Dusche schön groß.

Wir hatten während der drei Tage Aufenthalt nicht zu meckern, das auschecken verlief ebenfalls problemlos. Insgesamt war mir das Hotel ein wenig zu unterkühlt – eines dieser Beispiele bei denen man sich nicht sicher ob Design hier nicht einfach einsparen heisst…

Das Gesamtbild war ok. Für einen Kurzbesuch gut geeignet.

85€ / Nacht

Arthotel ANA Symphonie, Hainstraße 21, 04109 Leipzig

Website

3/5

Direkt gegenüber dem Museum der bildenden Künste befindet sich in der 1. Etage das vietnamesische Restaurant Pho Viet.

Es war früher Abend, wir fanden auch ohne Reservierung ein Plätzchen. Personal schwirrte reichlich herum aber offensichtlich durfte nur eine bestimmte Person die Bestellungen aufnehmen.

Wir labten uns an Mango Lassi, Ingwertee und später auch noch an Cocktail. Gegessen haben wir R12, also Bò xào lúc lắc. Nein? Gut, Rindfleisch mit Gemüse. Sehr lecker  und reichlich! Der Gärtner hatte eine große warme Suppe und war auch zufrieden.

Beim bezahlen dauerte es etwas bis die richtige Person an der richtigen Stelle war. Insgesamt ein gutes Essen, nur die Musik nervte etwas.

45€ / 2 Personen

„Phố Việt“ Restaurant & Bar, Katharinenstraße 15, 04109 Leipzig

http://www.phoviet-leipzig.de

3/5

Der Gärtner und ich gehen lieber Frühstücken als groß Tafeln. Dieses Café in der Nähe des Hotels haben wir uns ergoogelt.

Schon beim reinkommen freuten wir uns über die schöne Optik des Raumes, sowas gefällt uns! Wir hatten zwar einen Tisch reserviert, konnten uns den aber frei aussuchen.

Wir bestellten uns das nordirische und das italienische Frühstück und wurden reich bewirtet. Das war schon sehr lecker. Die Bedienung war freundlich zurückhaltend und kam immer dann wenn gerade ein Wunsch entstand. Raffiniert 🙂

30€ / 2 Personen

TELEGRAPH – Café & Restaurant, Dittrichring 18-20, 04109 Leipzig

https://cafe-telegraph.de

 

4/5

Neuen Bratentopf eingeweiht.

Boeuf à l’orange façon bourguignone, Rezept von hier. Sieht in echt besser aus als auf dem Bild. Schmeckte mir gut, dem Gärtner gar nicht.